 
Sorry, Girls, aber Frauenrollen sind
rar.
 
Erkennt der Regisseur seinen eigenen
Text nicht mehr?
 
Das Interesse ist gross und Lesen
bildet.
 
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Traditionsgemäss ging Ende August das erste Infotreffen
über die Bühne. Die Lust auf "Dracula" war spürbar und
die Vorfreude ist gross. Einziger Vermutstropfen: kaum
Frauenrollen.
Von Heinz Schweizer
Rund zwanzig Neugierige liessen sich am 22. August in unserem Probelokal
über die Produktion 2001 informieren. Die Lust auf eine neue
Herausforderung war spürbar und gewisse Entzugserscheinungen ganz
offenkundig.
Kein Wunder, denn ein paar Monate Bühnenabstinenz können ganz
schön an die Nieren gehen. Ein paar Gläser Champagner halfen aber aus
der grössten Not. Auch neue Gesichter sassen am Tisch, als Stephan und
Corinne einführende Erklärungen abgaben. Schon bald ging das Wort an
Regisseur und Drehbuchautor Claudio Ricci, der bereits seit einigen Wochen
intensiv an "Dracula" gearbeitet hatte. Er schilderte anschaulich,
wie er aus diversen Fassungen des originalen Romans eine komplett neue
Theateradaption herausdestillierte. Eine endgültige Version soll
allerdings erst im Spätherbst verfügbar sein. Dennoch konnten wir
schon einzelne Szenen lesen und erhielten so einen ersten Eindruck von der Art
des Stückes. Obwohl der Text noch nicht komplett vorliegt, beginnen am 5.
September die Leseproben. Wer sich fürs Mitspielen interessiert, ist
herzlich dazu eingeladen. Zu besetzen sind etwa 14 Rollen (10 Männer und 4
Frauen). Weitere Auskünfte gibt es bei Claudio (Telefon 01 869 02 50). Wer
sich lieber im Hintergrund nützlich machen will, kann sich jederzeit
schriftlich, telefonisch oder persönlich bei Corinne Trösch melden.
Es gibt Jobs für jeden Geschmack! (Siehe dazu auch den Infoversand vom
vergangenen Juli.) Dabei sein ist alles!
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